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14.
Efferd

Nach Kirschhausen - Die Nebelbrücke

Nach einer ruhigen nacht in Hulga wacht ihr auf. Es ist Sonnig und kalt. Avessandra hält ihre Morgenandacht. Auf dem weg müsst Ihr eine steinerne Brücke über einen kleinen Bach überqueren, die in seltsam lebendig wirkende Nebelschwaden eingehüllt. ist.

Die Pferde reagieren im Nebel panisch und auch Euch ist dort alles andere als Wohl. Mehrfach kommt es Euch so vor als würde euch etwas Eisiges berühren und versuchen, Euch im Nebel festzuhalten.

Schließlich gelingt es Euch, die Pferde an der Brücke vorbei durch den Bach zu führen und anschließend die Kaleschka mit Seilen über die Brücke zu ziehen, ohne dass sie dem Nebel zu nahe kommen müssen.

gegen Abend erreicht ihr Kirschhausen und kehrt im Busch und Binse ein. Avessandra und Boromeo diskutieren angeregt weshalb die Götter nur Geweihte zu ihren Fähigkeiten zugang gewähren, Olko weist sie schließlich darauf hin, dass das Einfach Volk solche Reden leicht falsch, wenn nicht sogar als ketzerisch missverstehen könnte.

Nachdem Ihr mit dem Wirt gesprochen habt, schikt dieser seinen Gehilfen Fritzl los, der Herzogin einen Brief mit der Bitte um Audienz zu überbringen, den Avessandra verfasst hat.

Ihr erfahrt vom Wirt außerdem, dass Jaruslaw vor gut einer Woche mit einem groüßeren Tross in Kirschhausen war.

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